2011. Die Abenteuer des Pinocchio von Carlo Collodi.Übersetzt und illustriert von Mario Grasso.
Hardcover, Halbleinen,176 farbige Seiten. Lappan Verlag Oldenburg. ISBN 978-3-8303-1150-8
Die Abenteuer des Pinocchio. Carlo Collodi (1826-1890 ) eigentlich Carlo Lorenzini, hat die Abenteuer von Pinocchio Ende des 18. Jahrhunderts sich ausgedacht. Sie begeistert und bewegt Kinder und Erwachsene heute immer noch.
Empfehlung: familien-welt.de Die Abenteuer des Pinocchio. Das Ergebnis ist eine echte Bereicherung für den Kinderbuchmarkt und verdient auch gerade deshalb, weil es inhaltlich so dicht am Original ist, besondere Aufmerksamkeit.
Pinocchio mit seiner lange Nase
Sämtliche Bilder und Texte unterliegen dem Schutz des Urheberrechts
Pinocchio-Kapitel 1. Als Tischlermeister Kirsche ein Stück Holz fand, spielte seine Katze vergnügt mit dem Sägemehl.
Pinocchio-Kapitel 1. Meister Kirsche. Alle nannten ihn so, weil seine Nasenspitze immer so rot glänzte, wie eine Kirsche. Auf diesem Bild war allerdings seine Nasenspitze vor lauter Angst ganz blau geworden.
Pinocchio-Kapitel 3. Als Geppetto nach Hause zurückkehrte, begann er gleich an der Holzpuppe zu arbeiten.
Pinocchio-Kapitel 3. Der Polizist ergriff Pinocchio fest an der Nase, ohne einen Fuss von seiner Stelle zu nehmen.
Pinocchio-Kapitel 5. Pinocchio: "Wäre mein Vater hier, müsste ich nicht vor lauter Gähnen verhungern!"
Pinocchio-Kapitel 10. Als Pinocchio das Puppentheater betrat, ereignete sich ein Vorfall, der fast einen Aufstand auslöste.
Pinocchio-Kapitel 10. "Pinocchio,komm herauf zu mir", rief Harlekin, "komm und wirf dich in die Arme deiner hölzernen Brüder."
Pinocchio-Kapitel 10. Der Puppenspieler Feuerfresser.
Pinocchio-Kapitel 10. Pinocchio erkennt seine Brüder.
Pinocchio-Kapitel 10. Alle Puppen kamen auf die Bühne und begannen vor lauter Freude zu tanzen.
Pinocchio-Kapitel 10. Als der Morgen graute, tanzten sie immer noch.
Pinocchio-Kapitel 11. Zwei hölzerne Polizisten erschienen, beide lang und dürr.
Pinocchio-Kapitel 11. Harlekin schreit: "Ich will nicht sterben, ich will nicht sterben!"
Pinocchio-Kapitel 11. Pinocchio liess sich vom Fuchs und dem Kater verführen.
Pinocchio-Kapitel 12. Du findest einen schönen Baum, vollbeladen mit Goldmünzen, so viele, wie eine reife Ähre im Monat Juni Getreidekörner tragen kann.
Pinocchio-Kapitel 13. Das Wirtshaus " ZUM ROTEN KREBS "
Pinocchio-Kapitel 15. Dann hängten die Räuber den armen Pinocchio an den Ast einer mächtigen Eiche.
Pinocchio-Kapitel 16. "Lass sofort die schönste Kutsche meines Pferdestalles anspannen und fahr hinüber zum Wald!", sprach die Fee zum Pudel.
Pinocchio-Kapitel 16. Die Fee nahm den armen Holzjungen in ihre Arme und liess sogleich die berühmtesten Ärzte der Umgebung zu sich rufen.
Pinocchio-Kapitel 18. Die Fee klatschte in die Hände und auf dieses Zeichen flogen tausend Spechte durch das Fenster in das Zimmer.
Pinocchio-Kapitel 18. Pinocchio, der Fuchs und der Kater kamen in eine Stadt, die Dummenfangen hiess.
Pinocchio-Kapitel 19. Zwei Doggen in Polizistenkleidung nahmen Pinocchio fest.
Pinocchio-Kapitel 22. Als die Marder glaubten, ihrer Sache sicher zu sein, gingen sie geradewegs in den Hühnerstall.
Pinocchio-Kapitel 23. Ohne ein Wort zu verlieren, schwang sich Pinocchio auf den Rücken der Taube und flog mit ihr davon.
Pinocchio-Kapitel 24. Pinocchio schwamm die ganze Nacht hindurch. Es war eine schreckliche Nacht. Es regnete in Strömen, es hagelte, blitzte und donnerte.
Pinocchio-Kapitel 24. Pinocchio: "Hallo, Herr Fisch, gestatten sie mir eine Frage?". "Auch zwei", war die Antwort - denn es war ein wohlerzogener Fisch.
Pinocchio-Kapitel 27. Zwei Polizisten nahmen Pinocchio in die Mitte und befahlen in einem strengen Ton: "Vorwärts, hopp, hopp! Bewege dich schnell, sonst kannst du was erleben!"
Pinocchio-Kapitel 27. Ein kräftiger Windstoss riss Pinocchio das Hütchen vom Kopf. Pinoccho hob es auf, nahm es zwischen die Zähne und machte sich auf und davon.
Pinocchio-Kapitel 28. Ein furchterregender Fischer, der wie ein grässliches Meeresungeheuer aussah, sprach: "Ich werde dich mit den anderen Fischen in der Pfanne braten!"
Pinocchio-Kapitel 28. Pinocchio wurde beinahe wie ein Fisch in der Pfanne gebraten.
Pinocchio-Kapitel 29. Als der Fischer beschloss, Pinocchio in die Bratpfanne zu werfen, erschien ein grosser Hund und rettete Pinocchio das Leben.
Pinocchio-Kapitel 29. Als er dann ins Dorf kam, war es bereits stockfinstere Nacht, und da es in Strömen regnete, ging er direkt zum Haus der Fee und war fest entschlossen, an die Tür zu klopfen und um Einlass zu bitten.
Pinocchio-Kapitel 29. Nach einer halben Stunde öffnete sich endlich im obersten Stock ein Fenster.
Pinocchio-Kapitel 29. Pinocchio versprach der Fee, dass er sich von nun an sich bessern werde.
Pinocchio-Kapitel 30. Pinocchio suchte seinen Freund Kerzendocht überall und fand ihn schliesslich versteckt unter dem Torbogen eines Bauernhauses.
Pinocchio-Kapitel 31. Pinocchio setzte sich auf das vorderste Eselchen und der Wagen fuhr Richtung Spielzeugland.
Pinocchio-Kapitel 31. Im Spielzeugland.
Pinocchio-Kapitel 31. Im Spielzeugland vergnügt man sich von früh bis spät.
Pinocchio-Kapitel 31. In diesem einzigartigen Land braucht man nie zu lernen!
Pinocchio-Kapitel 31. Der Donnerstag ist schulfrei, und jede Woche hat sechs Donnerstage und einen Sonntag.
Pinocchio-Kapitel 33. So sah der Kutscher des Wagens aus. Ein kugelrundes Männchen, mehr breit als hoch.
Pinocchio-Kapitel 33. Die grosse Galavorstellung.
Pinocchio-Kapitel 34. Das Meeresungeheuer war kein geringerer als der Riesenhaifisch, von dem in dieser Geschichte schon mehrmals die Rede war.
Pinocchio-Kapitel 35. Pinocchio breitete seine Arme aus und warf sich seinem Vater um den Hals und rief: "Oh mein lieber Vater! Endlich habe ich dich gefunden!"
Pinocchio-Kapitel 35. " Vater, wie lange bist du schon hier eingeschlossen? ", fragte Pinocchio. " Es wird nun schon zwei Jahre her sein!", antwortete Geppetto.
Pinocchio-Kapitel 35. Der Haifisch war sehr alt und litt an Asthma und Herzbeschwerden. Deshalb schlief er mit offenem Mund.
Pinocchio-Kapitel 36. " Oh Pinocchio", rief der Fuchs mit wimmernder Stimme, " gib mir armen Kranken Almosen." " Almosen ", wiederholte der Kater. "Lebt wohl, ihr Heuchler!" antwortete Pinocchio.
Pinocchio-Kapitel 36. Pinocchio erwachte und riss die Augen auf. Er war nun ein richtiger Junge geworden.
Pinocchio-Kapitel 36. " Wo hat sich nun der alte Pinocchio aus Holz versteckt? Ach, da ist er ja! " Voller Zufriedenheit betrachtete er den Holzjungen und sagte zu sich selbst: " Wie komisch sah ich aus, als ich noch ein Holzjunge war! "
Sämtliche Bilder und Texte unterliegen dem Schutz des Urheberrechts
Carlo Collodi kam aus bescheidenen Verhältnissen und hatte elf Geschwister. Der Dienstherr seines Vaters förderte den jungen Mann und finanzierte ihm eine fundierte Ausbildung. Er studierte Rhetorik und Philosophie und nahm eine Stelle als Bibliothekar an.